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AB1001
Artikel-
bezeichnung

Geschichte der Berliner Stadtgrundstücke von 1933 auf CD

Bibliogr.
Zitat

LÜDICKE, R. (1933): „Berliner Häuserbuch. Zweiter Teil: Geschichte der Berliner Stadtgrundstücke seit der Einführung der Grundbücher Ende des 17. Jahrhunderts. Nach den Hypotheken- und Grundbüchern, Band I“, in: „Veröffentl. Hist. Komm. Prov. Brandenburg u. Berlin“ (Hrsg.), Bd. VII, 701 S., Kommissionsverl. Gsellius, Berlin.

Inhalts-
verzeichnis

Titel
Vorbemerkung (S. V)
Inhaltsübersicht (S. VI)
Verzeichnis der bei den Quellenangaben angewandten Abkürzungen (S. VII)
Berichtigungen und Nachträge (S. VIII-XIV)
Register (S. XV)

Einleitung (S. 1*-24*) mit:

Abschnitt 1: Das Berliner Grundbuchwesen seit Ende des 17. Jahrhunderts (S. 1*-5*)
Abschnitt 2: Die Hypotheken- und Grundbücher der einzelnen Berliner Gerichte (S.  5*-21*) mit

I. Das ordentliche Gericht (Stadtgericht) (S. 5*-13*),
II. Das Sondergericht für die Burglehen, Freihäuser und Königlichen, Grundstücke (Hausvogt; Kriegs-, Hof-, und Kriminalgericht; Kammergericht) S. 13*-17*),

III. Das Sondergericht für den landesherrlichen Domainenbesitz (Justizsamt  Mühlenhoff) (S. 17*-18*),

IV. Das Sondergericht über Invalidenhausgrundstücke (S. 18*),

V. Das Sondergericht für die Angehörigen der französischen Kolonie (S. 18*-21*)
Abschnitt 3: Grundsätze für die vorliegende Veröffentlichung  (S.22*-24*)

Hauptteil (S. 1-505) mit:

Berlin nr. 1-62: Stralauerstraße (S. 1-120)
Berlin nr. 63-140: Königsstraße (S. 121-264)
Berlin nr. 141-247: Neue Friedrichsstraße (S. 265-464)
Berlin nr. 248A-276: Burgstraße (S. 465-505)

Alphabethisches Namensverzeichnis (S. 506-662)

Plan: „Das alte Berlin“, Ausschnitt aus dem „Grundriß von Berlin …“, von J.C. Stelter (1804). Maßstab ca. 1:5.700.

Wichtig

Unter „Häuserbuch“ versteht man hier ein Buch, das die Besitzerfolgen der verschiedenen Häuser/Grundstücke einer Gemeinde, Stadt oder anderer Wohneinheiten auflistet. Die sogenannten „Hausbücher“ dagegen umfassen nicht nur die Eigentümer, sondern auch die Mieter eines einzelnen Hauses.

 

Die Firma www.Adressbuch-Service.de bedankt sich bei der Historischen Kommission zu Berlin, insbesondere bei dem Vorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Ribbe, für die Erlaubnis das vorliegende Werk digitalisieren zu dürfen. Möge es allen Familienforschern der Region Berlin-Brandenburg eine wertvolle Unterstützung sein!

Interessant

Ähnlich moderner Häuserbücher bearbeitete R. Lüdicke im vorliegenden Band die Geschichte der Grundstücke von vier Straßenzügen des alten Berlin, namentlich die Stralauer-, Königs-, Neue Friedrichs- und Burgstraße. Es werden die Eigentümer aller Häuser, deren Erbauung und hypothekarische Belastungen im Zeitraum von 1709 bis 1900 angegeben und bergen ein unglaubliches Material für die Familienforschung aber auch zur Geschichte der Stadt Berlin, deren Vermögensverhältnisse und vieler anderer Aspekte.
Geplant war laut Vorbemerkung des Buches eine Veröffentlichung über die „Feldmark“, das Gebiet außerhalb der Berliner Stadtmauern. Für das Gebiet innerhalb der Stadtmauern war der Gesamttitel „Berliner Häuserbuch“ bestimmt worden. Der 1. Teil sollte unter Zugrundelegung der im Stadtarchiv befindlichen Schoßregister die Zeit bis zum Ende des 17. Jahrhunderts behandeln, der 2. Teil die anschließende Zeit. Dazu sollten die jeweiligen Grund- und Hypothekenbücher ausgewertet werden.
Die weiteren Bände sollten folgene Gebiete umfassen: das alte Berlin, das alte Kölln, die Neugründungen des 17. Jahrhunderts (Friedrichswerder, Dorotheen- oder Neustadt, Friedrichsstadt), die Berlinischen und Köllnischen Vorstädte.
Bedauerlicherweise erschien nur dieser Teilband.  Der 2. Weltkrieg verhinderte eine Weiterführung dieses großartigen Werkes.

Technische
Daten
Speicher-Medium: 1 CD
Scan-Auflösung: 400 dpi
Datentyp: PDF-Datei (lesbar mit Acrobat Reader® ab Version 5)
PDF-Dokumentumfang: 703 Seiten
Dateigröße: 66 MB
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